Grafik: Schillerhaus Rudolstadt

Simon Strauß las aus „Sieben Nächte“

Der Debütroman des FAZ-Redakteurs Simon Strauß sorgte für kontroverse Debatten: Sieben Mal um sieben Uhr soll ein junger Mann einer der sieben Todsünden begegnen. Er muss gierig, hochmütig und wollüstig sein, sich von einem Hochhaus stürzen, den Glauben und jedes Maß verlieren.
Simon Strauß` Buch erzählt von einem Menschen an der Schwelle, der alles aufbringt, um sich Gewohnheit und Tristesse zu verwehren. Im Schutz der Nacht entwickelt er aus der Erfahrung der sieben Todsünden die Konturen einer besseren Welt, eines intensiveren Lebens – „ein Buch, das so klug und berührend ist, dass man ihm auf der Stelle folgen will“ meint Theresia Enzensberger und das Publikum des Schillerhauses schloss sich ihr an.
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